Nur wenn du die Schönheit der Welt kennst, kannst du sie auch in dir sehen.

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Sonntag, 27. Dezember 2015

Christmas on the beach 

Nach einigen Wochen harter Arbeit wurde auch in Australien (mehr oder weniger) Weihnachten gefeiert. Wie es sich für richtige Backpacker gehört haben sich ca. alle verbliebenen leute in unserem Working Hostel zusammengetan und zusammen gegrillt und einen harten, aber besinnlichen Abend gefeiert.

Zwar war das Wetter nicht so toll (nur ca. 27 Grad und doch mäßiger Wind) ,aber dennoch haben ziemlich alle Anwohner unseres Hostels am Stran geschlafen. Durch den scheiss Wind hab ich ca. 2 Stunden geschlafen ,aber das machte mir zunächst nicht viel aus. 

Am darauf folgenden morgen (25. Dezember wohlgemerkt) wurden ca. 10 Leute (einschließlich mir) mehr oder weniger aus dem Hostel gewurfen ,da sie ,obwohl sie alle einen Tag vorher ausgecheckt haben, ihre Sachen im Hostel ließen und noch einmal, nach einer langen Nacht am Stran, im Hostel duschen wollten (so wie ich). 

Da dann auch noch mein Lift abgesprungen ist, da meine eigentliche Fahrerin zu betrunken war und nicht mehr fahren wollte, musste ich einen anderen Weg finden nach Townsville zu gelangen, wo ich bereits 4 Nächte in einem Hostel gebucht habe (vielen Danke nochmals).

Da ich allerdins glücklicherweise von zwei Deutschen aus meinen Hostel spontan mitgenommen wurde (Danke Marius und Jan), bbin ich planmäßig in Twonsville eingetroffen und konnte ohne Probleme in meinem Hostel einchecken. Am Mittwoch geht dann der Flieger nach Melbourne. Bis dahin werde ich mir hier die Zeit am Strand, hoffentlich auf Magnetic Island und einfach in der Stadt vertreiben (ein Post folgt natürlich)



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After several weeks of hard work during the mango season we´ve already finished our work and were able to celebrate the christmas eve. Nearly every member out of Ayr Backpackers joind our round and so the whole Hostel celebrated christmas at alva beach. 

We had a good evening with a lot of beer, a lot of goon, a fucking drunken finish guy (Ari you were great) and a campingfear out of palmtrees (burnt like shit).

At the day were maybe 10 people kicked out of Ayr Backpackers because they let their stuff one day longer than thes normally stayed and so the hostel was finally nearly empty.

i´ve driven with Marius and Jan to Townsville and now i stay in a verry good  30. of December .
In the next days i will just hang around in the city and at the beachand and maybe take a trip to Magnetic island for one day before i finally leave Queensland.

I hope you guysalso had beautiful christmas days and hopefully just relaxed the hole day and made some interesting experiences. See ya


Mittwoch, 23. Dezember 2015

Mangoes, Mangoes, Mangoes und australisches Kleinstadtleben

So Leute: lange ist es her, seitdem ich mich das letzte mal gemeldet habe. Zurezit befinde ich mich immer noch in der australischen Kleinstadt Ayr (ca. 10.000 Einwohner) ,welche sich knapp 90 km entfernt von Townsville im Nordosten Australiens befindet. 

Der Grund für meine ,nun ja. eher ausbaufähige Blogaktivität ist die Tatsache, dass ich die letzten 2 Monaten ziemlich jeden Tag gearbeitet habe (jeden Tag, in der High-Season 12 Stunden pro Tag) und dabei einfach die Zeit, aber auch das Interesse fehlt euch auf dem laufen zu halten. Wobei in diesem Falle auf dem laufenden Halten eher bedeutet euch darüber aufzuklären, wie es um die Mangos steht (also jeden Tag so ziemlich das selbe).

Dennoch möchte ich euch aufklären, wie ich die knapp letzten 7 Wochen so verbacht habe :)




Zunächst einmal muss ich gestehen, dass die letzten Wochen nicht sehr viel wirklich spannendes geschehen ist. Natürlich habe ich eine Vielzahl an neuen, interessanten Leuten aus so ziemlich allen Ecken der Welt kennengelernt (bitte fühlt euch jetzt nicht an den Kopf gestoßen), allerdings ist man nach einigen Wochen Arbeit einfach in eine alltägliche Roputine gefallen. Daher bestanden ein Großteil meiner letzten Wochen aus arbeiten, essen, einen Film ansehen , ab und zu ein Buch lesen (auf Englisch natürlich!) usw.

Meine Arbeit mit Mangos macht da keine Große Ausnahme. Ziemlich jeden Tag die selben Aufgaben. Diese bestanden für mich darin aus verschieden Mangogrößen Paletten zu bauen, dabei besteht ein Palette aus ca. 120 Boxen Mangos a 8 Kilogramm (teilweise 12 Stunden am Tag), also ziemlich eintönig. Ab und an gab es dann ,,Sonderarbeit´´ ,wie zum Beispiel neue Mangobins in der prallen Sonne (bei ca. 35 Grad) aus Käfig ähnlichen Drahthälften zu bauen.


Dafür durften wir uns auch jeden Tag Mangos mit nach Hause nehmen, wuhuu

 Allerdings war das Leben in Ayr auch relativ reibungs-, und problemfrei. Jeden Sonntag wurde zusammen feiern gegangen, Abends hat man sich beim gemeinsamen Essen unterhalten und wenn jemand ein Problem hatte wurde ihm schnell und bestmöglich geholfen.  Außerdem lernt eine Menge über sein eigenes Verhalten, wenn man eine längere Zeit mit ziemlich jeden Tag den gleich Menschen auf engen Raum leben darf bzw. muss. Allerdings habe ich diese Zeit nicht bereut, relativ gutes Geld zum Reisen verdient und viele neue Freunde gefunden. 










Heute Abend geht es typisch australisch an einen Starnd, um dort zusammen mit einigen Leuten aus meinem Hostel Weihnachten zu feiern und morgen geht es zurück nach Twonsville, von wo ich am 30. Dezember nach Melbourne fliege (machte euch schon mal bereit Momo und Josi ;) ).

Habt ein schönes Weihnachtsfest, ihr werdet in nächster Zeit wieder mehr von mir hören!

Dienstag, 3. November 2015


See ya Sydney!


Den meisten von euch ist es vermutlich bereits aufgefallen, dass ich mich die letzten Wochen kaum, bis gar nicht gemeldet habe, wie es gerade so bei mir läuft. Das liegt in erster Linie daran, dass ich mich seit knapp 2 Wochen in ayr (in der Nähe von twonsville befinde) und es hier 1. : kein Internet und 2. : nichts zu tun gibt.

Da werden sich viele von euch vermutlich gerade fragen: warum bist du aus Sydney abgehauen?
Nun. Zum einen muss ich sagen, dass ich nach knapp 3 Wochen einfach keine Lust mehr auf die Stadt hatte und inzwischen so ziemlich alles sehenswerte in Sydney abgeklappert habe.



Als nun Pläne für miene weitere Zeit in Australien aufstellte, hörte ich vin einigen neuen Bekannten, dass in Northern Queensland bald die Mango Saison beginne und man dort in kurzer Zeit gutes Geld verdienen könne. Da sich dies nach einer guten und interessanten Möglichkeit anhörte Geld zu machen, stieg ich in das nächste Flugzeug Richtung Townsville und von dort dann weiter nach Ayr.



Über Ayr muss und brauche ich nicht viel zu sagen. Es ist ein kleines Farmerstädten, in dem nicht viel los ist. Das einzige was es hier wirklich gibt ist eines: Arbeit. Da die Mangos allerdings noch ein wenig auf sich warten lassen, hatte ich die ersten 10 Tage nicht viel zu tun im neuen working hostel, außer neue Kontakte zu knüpfen und die täglichen 30° aufwärts auszuhalten.




Morgen startet allerdings letzendlich mein erster ,richtiger Mangojob, über den ich vermutlich bis mitte Januar Geld verdienen kann. Da ich in den nächsten Wochen wahrscheinlich nicht viel erleben werde, es in Ayr aber auch nichts sehenswertes gibt, solltet ihr euch nicht wundern, wenn ich mich die nächsten Wochen kaum bis gar nicht über diesen Blog melde. Wer trotzdem wissen möchte was bei mir so läuft, und mir dabei natürlich auch updates aus der Heimat bieten möchte, darf mir gerne schreiben. Habt einen schönen November Leute. See ya!


Dienstag, 13. Oktober 2015


Auskurieren und Ausflug


Da ich letzte Woche körperlich ja ein wenig angeschlagen war kann ich meine Woche relativ schnell zusammenfassen, da ich außer arbeiten und im Hostel umherhumpeln, nicht viel unternehmen konnte. Während meiner Arbeit im Basement store (Küchen- und generell Lifestyle stuff) durfte ich die ersten Tage über die meiste Zeit im sitzen Arbeiten und Waren checken (sehr freundlich). Allerdings ging es mit meinen Zeh schnell wieder bergauf und so konnte ich bereits Freitag und Samstag wieder schmerzfrei laufen, auch wenn es wegen den Nähten immer noch ein wenig ungeschickt aussah - was bei mir ja auch mit gesunden Füßen des öfteren der Fall ist. 

Das waren auch schon die wichtigsten Erlebnisse während der Woche.
Am Sonntag habe ich mich schließlich mit einigen deutschen Mitreißenden zusammengeschlossen und wir haben gemeinsam einen Ausflug , via Zug, in den Blue Mountains National Park angetreten. 


Über unsere genauen Wanderrouten will und sollte ich nicht eingehen ,kann euch aber sagen, dass wir wünderschöne Ausblicke genossen, ziellos durch die Gegend gelaufen und einige Kilometer an atemberaubenden Klippen auf mehr als schwierigen Untergrund (quasi unentschlossen) hinter uns gebracht haben. Glücklicherweise haben die Nähte meines Zehes gehalten und es kam zu keinen größeren Problemen ,wodurch wir einen schönen, abwechslungsreichen und billigen (2,50$ für 5 Stunden Zug fahren) Sonntag erleben konnten. Aber seht einfach selbst:















Heute wurden mir übrigens die Nähte an meinem verletzten Zeh gezogen, wodruch ich mich wieder in Einwandfreien Zustand befinde.

Über Pläne für die nächsten Wochen will und kann ich nicht viel sagen, allerdings gehe ich davon aus, dass ich nicht lange in Sydney bleiben werde.  ;)

Dienstag, 6. Oktober 2015

2. Woche - 1. Arbeit - 2. Arbeit - 1. Ausflug

Wie ihr vielleicht schön aus der Überschrift interpretieren könnt, war meine 2. Woche ziemlich abwechslungsreich und vollgestopft mit diversen Erfahrungen und Ereignissen.

So befand ich mich am Anfang letzter Woche noch in einer eher ungewohnten Situation: Ich befand mich in einem fremden Land ohne Arbeit, ohne wirklichen Zeitvertreib und vor allem ohne Freunde und Familie. Daher habe ich natürlich alles daran getan so viele Jobinterviews wie möglich an Land zu ziehen. 

Dies hat auch realtiv gut funktioniert und so hatte ich bereits am Montag mein erstes Jobinterview beieiner Fundraising Firma. Doch was ist Fundraising? Fundraising ist eine Arte ,,Spendensammeln´´ von Tür zu Tür in Sydney und Umgebung. Dabei versucht man mögliche Kunden für eine Mitgliedschaft beim WWF o.ä. zu überzeugen. Dabei war die Bezahlung ok, aber nicht die Welt und man setzt sich für die Umwelt ein. Klingt gut oder? Dachte ich auch - zumindest am Anfang. 

Nachdem ich das Interview erfolgreich bestanden hatte (gegen einige andere Native speaker) hatte ich am Dienstag eine kleine Einführung in das Unternehmen und konnte Mittwoch mit der Arbeit anfangen. Als sich allerdings zeigte, das man aktiv nicht in einer versprochenen 30 Stunden woche zwischen 12- 18 Uhr, sondern in einer 40+ Woche zwischen 10:30 und mindestens 19:00 ,arbeiten musste, war ich natürlich zunächst einmal ernüchtert. Als sich dann auch noch zeigte ,dass die Firma möglichen Kunden falsche Angaben übermittelte (auf die Details möchte ich nicht eingehen) ,wurde ich mir sicher, dass ich in diesen Job nicht länger arbeiten wollte.

Glücklicherweise hatte ich Mittwoch morgen ein weiteres Interview für einen Basement Store, bei dem ich direkt Donnerstag beginnen konnte zu arbeiten. So kündigte ich Mittwoch Arbeit beim Fundraisng und begann Donnerstag mit Storearbeit.



Das Wochenende haben wir fast vollständig an diversen Stränden (Samstag Coggee Beach, Sonntag Bondy Beach) in Sydney verbacht, da das Wetter zum ersten mal seit meiner Ankunft Temperaturen jenseits der 30 Grad erreicht hatte.




Am Montag ,den 5. Oktober, musste ich schließlich nicht zur Arbeit, da im Rahmen des ,,Labour -Day´´ ein australien weiter Feiertage stattfand. Also ein guter Tag für diverse Ausflüge, um einfach mal aus der Stadt rauszukommen. 

Daher dachte ich mir mit einigen Leuten aus meinem Hostel (ein weiterer Deutscher, ein Schwede und ein Engländer) ,dass wir doch mal was gewagtes anstellen könnten und machten uns auf nach Tahmoor ,1 Stunde entfernt von Sydney, zu den mermaid Pools. 

Die Mermaid Pools ist ein durch steile Felshänge umrandeter See, der eigentlich der Öffentlichkeit nicht zugägnlich ist. Um zu diesen Pool zu gelangen musste man daher einige Kilometer wandern, bis man den See endlich erreicht hatte. Dort angekommen haben wir erst einmal die Landschaft genossen, Mittag gegessen und den anderen Idioten zugesehen, wie sie sich aus ca. 7 Metern in den See geworfen haben.








Natürlich würde ich so etwas gewagtes niemals tun un bin nicht in den See gesprungen. Natürlich habe ich mir nicht beim rausklettern aus dem See meinen 4. Zeh am rechten Fuß beinahe bis zum Knochen aufgeschlitzt und musste dann nicht mit dem Verletzten Fuß über 1 Kilometer bis zur nächsten Straße wandern und wurde danach nicht von einigen anderen Leuten , die ebenfalls am See badeten, zum nächsten Krankenhaus gefahren. Im Krankenhaus musste ich nicht 6 Stunden verbingen (4 Stunden warten + Behandlung) und mein Zeh musste nicht 4-mal genäht werden. Nun muss ich nicht 4- mal am Tag Antibiotika nehmen und meine Fäden werden nicht in 5 Tagen gezogen. Dafür bin ich viel zu gut erzogen und gehe Gefahren generell weitläufig aus dem Weg!




Ihr kennt mich ja !


PS: Ihr müsst euch keine Sorgen machen. Mir geht es bereits wieder sehr gut und auch der Zeh macht keine großen Probleme. So konnte ich bereits wieder arbeiten. Und an meine Verwandten, speziell meine Mutter: ihr müsst mir nicht den Kopf abreißen, wenn ich wieder in Deutschland bin. Es hat immerhin 2 Wochen gedauert, bis ich zum ersten mal in Australien ins Krankenhaus musste ;)



Montag, 28. September 2015



Ersten Tage in Australien 


Hey Leute und willkommen auf meinen Blog. Bevor ich euch kurz über meine ersten Tage hier in Sydney informiere, möchte ich euch darum bitten bitte nicht alles auf diesen Blog so kleinlich zu sehen. Das ist das erste mal, dass ich so eine zum einen unnötige, zum anderen aber auch nützliche Plattform betreibe. 
So lehnt euch zurück und genießt!

Flug zu Down Under


Zunächst einmal möchte ich kurz von meinem Flug am 21. September berichten. Von Montags 15:20 in Frankfurt bis zur Ankunft in Sydney Dienstag 21:40 Uhr im Flugzeug zu seitzen klingt erstmal scheisse- ist es auch. Allerdings konnte ich mir die Zeit effektiv mit alten Disneyfilmen und Blockbustern alias Mad Mex vertreiben und so gingen die 20 Stunden Flugzeit sehr schnell um ,quasi wie im Flug (hahaha). 

Auch mein kurzer Stopover in Dubai für knapp 2 Stunden bestand zu 90% aus Stress. Nachdem ich 30 min sinnlos auf mein Gepäck gewartet habe ,was ich nicht bekommen habe, weil ich es nicht bekommen sollte, hätte ich fast keinen Boarding Pass am e-Check-in erhalten. Allerdings haben mir im wahrsten Sinne des Wortes 2 Minuten den Arsch gerettet und ich konnte weiterfliegen auf den 5. Kontinent.

Nach meiner Ankunft in sydney ging via Shuttlebus zu unserer Unterkunft für die ersten 3 Nächte: dem wake up! an der central station in Sydney.



Ankommen, Stadt erkunden, Jetlag verdauen


Nachdem in den ersten 2 Nächten insgesamt 3 Stunden geschlafen wurde, war es mir langsam möglich mich an den neuen Rhythmus zu gewöhnen. Doch die schlaflosen Stunden wurden auch effektiv genutzt: so erkundete ich mit einigen Freunden die Stadt, eröffnete ein Bankkonto, erhielt meine australische Sim und hörte mich nach Arbeit herum (CV und co.wurden natürlich schon in Deutschland übersetzt). Auch die großen Sehenswürdigkeiten durften in den ersten Tagen nicht fehlen. So konnte ich einige Schnappschüsse vom Opera House, der harbour Bridge und der kleinen, aber feinen Skyline von Sydney schiessen.






Couchsurfing über´s Wochenende

Nachdem ich aus dem wake up! auschecken musste (sauber, aber auch sehr teuer) tauchte ich für 2 Nächte bei einem Thailändischen Studenten unter, der gerade seinen Master an der Universität von sydney macht. Da es am Wochenende schwierig mit Arbeitssuche aussah habe ich mich mit einigen neuen Bekannten und Freunden in der Stadt getroffen und unter anderem den Strand bei schlechtem Wetter begutachtet.







Aktuelle Lage

Zum jetzigen Moment kann ich mich über wenig beschweren. Klar ist es ungewohnt mit lauter Fremden auf engsten Raum und ohne Familie und Freunde zu leben, aber ich denke ,dass ich diese Chance für mich selbst nutzen muss, will und werde, einfach um mich persönlich weiterentwickeln zu können. 
Momentan befinde ich mich im Dury House Backpackers in Kings Cross (dem Studenten- und Barviertel in Sydney). Das Hostel ist einfach, aber auch herzlich. Auch die Leute im Hostel sind sehr freundlich. Wir sind gerade ca. 25 Leute im Hostel bestehend aus Engländern, Franzosen, Südkoreanern ,vielen Deutschen (so viele scheiss Deutsche in dieser Stadt) und einigen Argentinern. 

An der Jobfront sieht es zunehmend besser aus, ich habe diese Woche noch einige Interviews und hab bereits einige Zusagen für Arbeit - allerdings suche ich weiter, besser große Auswahl, als keine ;)





Wo es mich in nächster zeit hinschlägt kann ich nicht genau sagen, allerdings nehem ich an, dass ich erst einmal in sydney bleibe und mich nach einer Wohnung umgucke, oder einfach hier im Hostel bleibe.


Ich werde versuchen mich in nächster Zeit öfter zu melden - je nachdem, wie an Internet komme, oder einfach die Zeit und die Lust dazu finde.
Ihr weldet also demnächst öfter von mir hören und könnt daher auch öfter hier vorbeigucken ;)
See ya


PS: Eine Niederländerin hat mich bereits gelobt, wie sehr sich mein Englisch in einer Woche verbessert hat ;)